ÖDP: "Ausbau der B51 als alterantivlos zu bezeichnen ist eine Verhöhnung der Interessen unserer Kinder und Enkel"

Stellungnahme der ÖDP zum geplanten Ausbau der B51

„Den Ausbau der B51 als alternativlos und quasi beschlossene Sache zu bezeichnen, ist eine Verhöhnung der Interessen unserer Kinder und Enkel!“, echauffiert sich ÖDP Ratsherr Franz Pohlmann über die Aussagen von Straßen NRW anlässlich der Bürgeranhörung in Handorf.

Bei der Vorstellung des Projektes im Planungsausschuss ging man sogar noch einen Schritt weiter: Es handele sich nicht um ein offenes Verfahren. Dies habe vor 35 Jahren stattgefunden, als man erstmals über einen Ausbau nachgedacht habe. „Eine Unverschämtheit! So wird die Bürgerbeteiligung zur Farce!“, findet auch der Kreisvorsitzende der ÖDP, Michael Krapp. Offensichtlich wisse man bei Straßen NRW genau, dass diese Planung am Widerstand der Bürger und an der Realität einer sich wandelnden Mobilität scheitern werde. „Wir sind jedenfalls bereit, die Bürger bis zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu begleiten!“, so die beiden ÖDP Aktivisten unisono.


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